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Engagements & Auszeichungen

1-2-3 Gebäudemanagement wurde als ein Unternehmen ausgezeichnet, das sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf engagiert.
Bei 1-2-3 wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter reagiert, wenn es darum geht, Familie und Beruf zu vereinbaren. Ob es die vorübergehende Teilzeitarbeit eines Mitarbeiters wegen eines schulpflichtigen Kindes ist, die Möglichkeit, das Kind spontan zur Arbeit mitzubringen, wenn die Kita ausgefallen ist oder die Berücksichtigung der Urlaubsplanung von Mitarbeitern mit schulpflichtigen Kindern – 1-2-3 weiß seine Mitarbeiter zu schätzen und sie, so gut es geht, zu fördern.
Die „Hamburger Allianz für Familien“ ist eine Initiative des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg – Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, der Handelskammer Hamburg und der Handwerkskammer Hamburg.
Zentrales Ziel der Allianz ist es, die Stadt zu einer für Familien attraktiveren Metropole weiterzuentwickeln. Familien sollen sich in Hamburg wohl fühlen. Hamburg soll eine Stadt sein, deren Bürgerinnen und Bürger den Wert und die Bedeutung von Familie anerkennen und in der ein familienfreundliches Klima herrscht.
1-2-3 Gebäudemanagement ist seit 2014 Partner im Störcheclub der KSV Holstein. 
Als gelernter und selbstständiger Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft ist 1-2-3-Geschäftsführer Stephan Berger mit seinem Team für die hausmeisterliche Versorgung von rund 800 Objekten verantwortlich. Und Berger ist auch in der Kieler Fußballszene bestens bekannt. Für insgesamt zehn Vereine war Stephan Berger in den vier Jahrzehnten bis 2013 als Verteidiger, Keeper, spielender Co-Trainer, Stand-by-Torhüter und Cheftrainer aktiv. Ein Wechsel ins Storchennest scheiterte Mitte der 80er Jahre nur knapp. Der 46-Jährige freut sich daher sehr, über die Partnerschaft mit Holstein Kiel wieder näher an das Geschehen heranzurücken.
„Aufstieg wäre Quantensprung“
Holstein Kiel bewegt sich seit Jahren auf einem professionellen Weg und ist das Aushängeschild Nummer 1 in Schleswig-Holstein. Der Aufstieg in die 2. Bundesliga wäre ein Quantensprung. Hinter Holstein ist in der Landeshauptstadt in den letzten zwei Jahrzehnten leider eine ganze Menge Fußball-Tradition weggebrochen“, sagt Berger, der seit vielen Jahren regelmäßiger Besucher der Holstein-Heimspiele ist und der seinen Stammplatz im Stehplatzbereich der Vortribüne hat.